Im Gedenken an Karl Neveceral

Karate in Österreich

Willkommen auf der Website des Österreichischen Karatebundes, des einzigen, von der Bundes-Sportorganisation anerkannten, offiziellen Fachverbandes Österreichs für Karate. Karate-do (zu Deutsch "Weg der leeren Hand") ist eine fernöstliche Kampfkunst, deren Wurzeln sich bis nach Okinawa ins 15 Jahrhundert zurückverfolgen lassen. Anfang des 20. Jahrhunderts begann die Verbreitung in Japan und Hawaii, nach dem 2. Weltkrieg weltweit. Seit 26.03.1972 repräsentiert der Österreichische Karatebund (international "Karate Austria") die heimischen Karate-Vereine. Im ÖKB sind alle neun österreichischen Landesverbände vertreten, bilden selbst aber eigenständige Verbände in den Bundesländern. Im Laufe der Geschichte konnte der ÖKB unzählige internationale Erfolge der Athletinnen und Athleten für sich verbuchen. Seit 2016 lag der Fokus des Verbandes insbesondere auf der erstmaligen Teilnahme von Athletinnen und Athleten an den Olympischen Spielen 2020 in Tokio. Dieses Ziel konnte – nach der Corona-bedingten Verschiebung der Olympischen Spiele auf das Jahr 2021 – mit der Qualifikation von Bettina Plank in der Gewichtsklasse bis 55 kg erreicht werden. Doch damit nicht genug: Am 5. August 2021 gewann Bettina Plank im legendären Nippon Budokan die Bronzemedaille im Kumite bis 55 kg und schrieb damit österreichische und internationale Karate-Geschichte.

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