Mit 177 Athletinnen und Athleten aus 43 islamischen Ländern bekräftigte die Veranstaltung ihre Bedeutung als eines der wichtigsten Treffen islamischer Nationen und als wichtige Plattform für Karate, um seinen wachsenden Mehrwert bei Multisportwettbewerben hervorzuheben. Karate ist seit 2005 fester Bestandteil des Programms der Islamischen Solidaritätsspiele und war bereits bei fünf vorherigen Ausgaben vertreten. Im Laufe der Jahre hat es sich zu einer der beliebtesten Sportarten entwickelt, bekannt für seine Intensität und technische Brillanz. Traditionell dominieren die Türkei, der Iran, Aserbaidschan und Ägypten die Karate-Nationen bei den Islamischen Solidaritätsspielen. In dieser Ausgabe traten unter anderem herausragende Karateka wie Mohamad Aljafari aus Jordanien, Tareq Hamedi aus Saudi-Arabien, Irina Zaretska aus Aserbaidschan und Sofya Berultseva aus Kasachstan in Erscheinung, die allesamt bemerkenswerte Leistungen zeigten.
Für Christian Pötzlberger bedeutete der Einsatz nicht nur die Mitarbeit an einer hochkarätigen Veranstaltung, sondern auch eine sichtbare Anerkennung seiner fachlichen Qualität und seines Engagements.



