Future Fight: ESG im Karate startet Projekt in Sofia

13.01.2026 - Das Projekt „Future Fight: ESG im Karate“ ist offiziell mit einer Auftaktveranstaltung am 13. Januar in Sofia gestartet. Damit beginnt eine 18-monatige europäische Initiative mit dem Ziel, nachhaltige und ethische Führungsstrukturen im Karatesport zu stärken.

Das Projekt wird von der Bulgarischen Nationalen Karate Föderation koordiniert und von einem Konsortium aus Partnern aus Österreich, Deutschland, Griechenland und Bulgarien umgesetzt. Dazu gehören der Österreichische Karatebund, der Deutsche Karate Verband, der Griechische Karate Verband (Hellenic Karate Federation) und der Sustainable Balkans Association.

Ziel von „Future Fight“ ist es, die ESG-Prinzipien (Environmental, Social, and Governance – Umwelt, Soziales und verantwortungsvolle Unternehmensführung) in Karateverbänden zu verankern.

Das Projekt richtet sich dabei nach den Erasmus+ Sport-Prioritäten, dem EU-Arbeitsplan für Sport (2024–2027) sowie der europäischen Gesetzgebung zur Nachhaltigkeitsberichterstattung.

Es unterstützt damit eine transparente, rechenschaftspflichtige und wertebasierte Sportgovernance.

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